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Donnerstag, Oktober 30th, 2008 | Author: rk*

Originalaufnahmen aus einem alten Filmkatalog belegen:

bereits die frühe Schaffensperiode des Regisseurs rk* war geprägt vom Feingefühl fürs Berstende.

Die Erwartungshaltung der Presse und der Fans war ihm Vorfeld entsprechend gigantisch als bekannt wurde, dass rk* für den Blockbuster 2009 gewonnen werden konnte.

Die Filmcrew war sich angeblich gar nicht sicher, ob rk* überhaupt je wieder Werke veröffentlichen würde, aber das dürfte glattes Understatement sein. Denn auch wenn LightSaberFailure vielleicht nicht sein bisher bester Film ist, steckt rk* die Konkurrenz auf dem hohen Niveau, das er binnen kürzester Zeit erreicht hat, immer noch locker in die Tasche.

Euer BomasTeam

Montag, Oktober 27th, 2008 | Author: rb

Bei den Special Effects gehen die Schöpfer von Bomas keine Kompromisse ein. Voraussetzung für brilliante Effecte ist zuerst einmal eine 1a High-Tec Ausrüstung.

Nur durch diese garantiert eine realistische Anmutung der am Computer entwickelten Szenen. Es gibt allerding auch Effect-Klassiker die können nicht mehr getopt werden, wie zum beispiel dieses 

SPACESHIP !!!!!!!

 

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Montag, Oktober 27th, 2008 | Author: rb

Foto: In manchen Szenen läßt einen der abgrundtiefe Horror von “The Bomas” das Blut in den Adern gefrieren. Auch das ist einer von vielen Gründen, warum der Kultfilm keine Jugendfreigabe von der USK erhielt.

Montag, Oktober 27th, 2008 | Author: rb

Foto: Atemberaubende Action ist das Markenzeichen des Blockbusters 2009 - “The Bomas” !

Freitag, Oktober 24th, 2008 | Author: mirc

Die Zeitschrift KI(MO)NO greift in ihrer aktuellen Ausgabe Befürchtungen vor, dass im Zuge der Bankenkrise auch die Werte von Filmanleihen absacken. Investoren des kommenden Blockbusters „Bomas – The Movie“ müssen sich jedenfalls keine Sorgen machen. Wirtschaftsprognosen und Umfragen, initiiert von der Fachpresse, prophezeien dem Meisterwerk eine Zukunft als Kassenschlager. (dppa)

Donnerstag, Oktober 23rd, 2008 | Author: rb

Foto: Das im Internet aufgetauchte Foto zeigt eine bisher nicht identifizierte Szene. Ein Mann mit Sonnenbrille bearbeitet eine Frau mit einem mysteriösen Gerät. Die weibliche Person scheint sich dabei sichtlich unwohl zu fühlen. In welchem Handlungskontex die Szene steht, konnte bisher noch nicht geklärt werden.

Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 | Author: rb

Marienplatz München - 19.10.2008 - 12:00 Uhr

Die erste Promotiontour des Bomas-Teams für ihren neuen Film geriet zum Medien- und Fanspektakel. Beim Eintreffen der Regisseure und Filmcrew auf dem Münchener Marienplatz hatte sich bereits aufgrund im Internet verbreiteter Indiskretionen, eine große Schaar erwartungsvoller Fans versammelt. Großer Jubel und frenetischer Applaus begrüßte die überraschten Leipziger. Während T.Dance, dimitri, rk* und mirc Autogramme gaben, stellte sich rb vor die tobende Masse und plauderte mit den Fans über Details des Drehbuches. Beim anschließenden Haxen-Essen im Hofbräuhaus wartete die nächste Überraschung. Das dortige Blasorchester spielte zum ersten Mal die neue Bomas-Hymne!

FOTO: rb grüßt die Münchner Fans auf dem Marienplatz. Selber aus einfachen Verhältnissen stammend, ist er trotz des Erfolges doch bodenständig geblieben. Mit einigen wenigen warmen Worten traf er die euphorischen Bajuwaren mitten ins Herz: “Jo mei, wos schreits denn so ihr Saubazis ?” Hosenbiesler, dreckerte !”

Dienstag, Oktober 21st, 2008 | Author: mirc

Das Rätsel um die Herkunft des Bomas ist noch weit davon entfernt, gelöst zu werden. Sowohl dunkle als auch lustige Geheimnisse scheinen sich um die Herkunft allein des Namens zu ranken. Die meisten Wissenschaftler stehen noch immer am Anfang ihrer Forschungen. Ein einziger unermüdlicher Namensforscher, der albano-krusinische Freizeitchronist Schultzki Mircowitsch, stellt erstmals seine dreisten Hypothesen vor, die er in seinem wenig beachteten Buch „Das Rätsel von Utrecht“ der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Mircowitsch zufolge stammt der Name Bomas aus den Niederlanden und geht auf den Böttcher Barent Dirk Boomas zurück, der 1717 in Utrecht ein Fräulein Maegjen Toone Meulebeek heiratet. Ihre gemeinsame Tochter Aaltje wird im Kirchenbuch um 1737 bereits unter dem Namen Bomas geführt. Besonders in Utrecht war die Familie Bomas verbreitet. Später findet man sie auch in anderen Teilen Hollands. Zur Zeit der großen Auswanderungen breitete sich die Familie Bomas oder Boomas auf der ganzen Welt aus. Schultzki Mircowitsch versteigt sich hier in die Vermutung, es habe einen unbekannten Abkömmling des Herrn Barent Dirk Boomas gegeben, der in England sein Glück versuchte. Dort taucht nämlich 1730 ein gewisser Abraham Boms auf. Boms ist unzweifelhaft das Ergebnis eines holländisch vernuschelten „Bomas“. Die englischen Boms leiden unter ihrem Namen, weil er ausgesprochen wie „Bombs“ klingt und jedes Mal eine Panik ausgelöst wird, wenn sich Mr. Boms vorstellt. So kehren die Boms zu ihren Wurzeln zurück und nennen sich fortan Boome, was seitdem im englischen Sprachraum als lautmalerisch für das Geräusch einer explodieren Bombe gilt. Viele Geheimnisse ranken sich auch um einen Bomas, der als erster der Familie nach Amerika auswandert und sich in Vermont als Dr. Bomas ausgibt. Nur Gott allein weiß, mit welcher Quacksalberei er die arme Bevölkerung um ihr sauer verdientes Geld brachte, denn es ist geschichtlich erwiesen, dass kein einziger Bomas je das Abitur machte. Dr. Bomas verliebt sich in die schöne Sklavin Letitia mit der er später eine Tochter haben soll: Flossie Bomas. 1860 taucht der Name erstmals in Deutschland auf: vermutlich aus Amerika kommend heiratet ein Jacobi Bommes (Jacob Bomas) die Wäscherin Eva Hontheim und zeugt mit ihr ein Töchterchen, das sie Anna Maria nennen. Dann verliert sich ihre Spur. Wird die Familie von Außerirdischen entführt? Mircowitsch vertritt diese absurde Theorie und entblödet sich nicht die Ankunft des Bomas als „Rückkehr“ zur Erde zu deuten.

Dienstag, Oktober 21st, 2008 | Author: admin

Bomas verändert die Welt – Nachdem erste Einzelheiten über „Bomas – The Movie“ an die Öffentlichkeit gedrungen sind und es daraufhin überall in Europa zu tumultartigen Fan-Veranstaltungen gekommen ist, schwappt die Bomas-Idee nun auch rüber nach Afrika. Ursprünglich als Kunstprojekt konzipiert, scheinen Menschen vieler Nationen die Figur „Bomas“ auf einer anderen gesellschaftlichen Ebene zu installieren.

rb:  „Ich drehe hier einen Film, was die Leute daraus machen geht mich nichts an.“

rk*: „Alltägliche und verallgemeinerte Vorstellungen betreffen häufig Einzelteile, die zu einem Ganzen verbunden werden oder sich selbst zu einem Ganzen verbinden. Dieses neue Ganze wird manchmal als substantiell verschieden von den Einzelteilen angesehen. In der allgemeinen Vorstellung kann ein menschlicher Beobachter Objekte (sowohl materielle als auch soziale oder kulturelle) in Einzelteile einteilen, um anschließend das Objekt als Gesamtheit dieser Teile anzusehen. Ich denke; genau dies geschieht gerade mit der Figur Bomas.“

T.Leichenring: „Ich finde es traurig, wenn Menschen kein richtiges zuhause haben und so.“

Drei unterschiedliche Charaktere, drei unterschiedliche Meinungen zu ein und demselben Werk. Die kenianische Bomas-Deklaration ist typisch für die meisten Erklärungen und Forderungen der entstandenen Gruppierungen.

Montag, Oktober 20th, 2008 | Author: tini

An die Macher von Bomas:
Ich wende mich vertrauensvoll an Sie, denn ich möchte hier und jetzt nachfolgendes richtig stellen:

Bomas sind neben den Cannoks, Maalraas und Zakkegs ein der gefährlichsten Raubtierarten auf dem Onderons Dschungelmond Dxun. Bereits junge Bomas haben eine vollständig ausgebildete Jagdgfähigkeit. Bitte beachten Sie, bei Ihren Dreharbeiten, dass die Spezies überaus gefährlich ist.

Ich lege dieser Nachricht die Erkennungskarte bei.

Wünschen Sie weitere Ausführungen bin ich Ihnen gern bei Ihren Recherchen behilflich. Bitte um Kontaktaufnahme, sollte es sich um eine neue genmutierte Art von Bomas handeln. Bin an neuen Forschungsprojekten interessiert.
Ihr Star Wars Sielmann, Telefon: 3951 VSY-k12

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