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Montag, November 03rd, 2008 | Author: tini

Der Begriff “Partikelfilter” ist zum Unwort des Jahres gewählt worden. “. Zu den Favoriten hatten auch ” After Effects ” und “Rendering” gezählt.

 

Leipzig - Die bei der Leipziger Goethe-Universität angesiedelte unabhängige Jury hat am Vormittag ihre Entscheidung für das Unwort des Jahres 2008 bekannt gegeben. Mit dem Begriff “Partikelfilter” sei ein Begriff aus der visuellen Szene gewählt, der unterdessen auch von nichtfachlichen Kreisen als nervig eingestuft wurde, sagte ein Jury-Sprecher.

Die Bezeichnung für die Reduzierung von Filmpartikeln aus Feinfilmstaub degradiere nicht nur Mitmenschen zu dümmlichen Unwissenden, sondern degeneriert filmische Werke zu einer primären hochgradigen C-Movie-Bewertung, erklärte die Jury.

 

Bereits schon im Sommer 2008 hatten die Experten den Ausdruck als Umschreibung für szenische Differenzen gerügt. Aktueller Anlass zur Aufnahme des Begriffes sind die gegenwärtigen Geschehnisse der letzten Wochenenden.

Wegen seiner Penetration am Set erinnert das Wort stark an das von der Jury zum “Unwort des Jahrhunderts” erkorene “Rendern”, das erstmals zum Jahreswechsel als „Keine-Zeit-Ausrede“ verwendet worden war.

Bei der Unwort-Suche geht es um Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen häufig angewendet werden und möglicherweise sogar die Ernsthaftigkeit einer Sache verletzten. Aber nicht die Häufigkeit eines Vorschlags entscheidet, sondern ein besonders krasses Missverhältnis.

Montag, Oktober 20th, 2008 | Author: tini

An die Macher von Bomas:
Ich wende mich vertrauensvoll an Sie, denn ich möchte hier und jetzt nachfolgendes richtig stellen:

Bomas sind neben den Cannoks, Maalraas und Zakkegs ein der gefährlichsten Raubtierarten auf dem Onderons Dschungelmond Dxun. Bereits junge Bomas haben eine vollständig ausgebildete Jagdgfähigkeit. Bitte beachten Sie, bei Ihren Dreharbeiten, dass die Spezies überaus gefährlich ist.

Ich lege dieser Nachricht die Erkennungskarte bei.

Wünschen Sie weitere Ausführungen bin ich Ihnen gern bei Ihren Recherchen behilflich. Bitte um Kontaktaufnahme, sollte es sich um eine neue genmutierte Art von Bomas handeln. Bin an neuen Forschungsprojekten interessiert.
Ihr Star Wars Sielmann, Telefon: 3951 VSY-k12

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Donnerstag, Oktober 16th, 2008 | Author: tini

Unserer Redaktion sind unglaubliche Neuigkeiten zum neusten Meisterwerk der beiden Regisseure rb und rk* zugetragen worden. Trotz strengster Geheimhaltung der derzeitigen kreativen Auslebungen der beiden, wurde uns auf mysteriöser Weise geheimes Material zugespielt.

Unsere Redaktion konnte brisantes aufdecken:

Die Macher von „Bomas“ sollen eine der größten Filmdiven der Kinogeschichte für eine der Hauptrollen in ihrer neuesten Kultproduktion engagiert haben. Die unnachgiebigen Recherchen zeigen, dass bereits die ersten Szenen für das Kinoereignis 2009 mit diesem hochtalentiertem Starlet abgedreht wurden.

Der Redaktion liegen bereits die ersten Paparazzifotos vor, die die größte Primadonna der Leinwandgeschichte in einem überaus aufwendig kostümbildnerischem Kunstwerk zeigt. Wir können heute schon beurteilen, dass das aufwendig benylonte Ensemble die schauspielerische Meisterleistung der Leinwandschönen mehr als gerecht wird.

Es wird vermutet, dass Teile des Kostüms aus dem Fundus des Starregisseurs rb stammen sollen. Es wurde an uns herangetragen, dass es nur seinem durchtriebenen, aber durchaus grandiosem Verhandlungsgeschick geschuldet ist, dass er die historische Kostümierung sein Eigen nennen darf. Böse Stimmen behaupten, es habe sich um einen perfiden und mafiösen Deal gehandelt.

Wir haben knallhart explosiv hinterfragt, wie die kunststoffgewickelte Haarprachtkönigin zu dieser brillianten Rolle gekommen ist. Aus nicht bestätigten Kreisen wird behauptet, dass zufällige elektronisch versandte Nacktszenen an rb, die Besetzungsentscheidung wesentlich beeinflusst haben sollen. Wir bleiben an diesem hochspannenden Fall dran.

Die Redaktion RDLexlusiv